Kennzahlen, die für SAB(R) sprechen:

Die Auswertung von 15 Unternehmen und etwa 200 Führungskräften, die mit uns SAB(R) durchgeführt haben, führte zu folgenden positiven Ergebnissen, die sich sehen lassen können:

 

80 - 90 %  Vergleichbarkeit der Ergebnisse (orientiert am externen Assessment durch EFQM-

                  Assessoren) 

70 - 95 %  Kostenreduzierung (orientiert an externen Beratern)  

90 - 95 %  Zeiteinsparung (orientiert an externen Beratern) 

80 - 95 %  Transparenzverbesserung (orientiert an externen Beratern) 

75 - 90 %  Steigerung der Nachhaltigkeit durch Sensibilisierung aller

                   Führungskräfte (orientiert an externen Beratern)

   100 %     Schulung des Excellence-Gedankens bei allen beteiligten Führungskräften 

   100 %     Erreichbarkeit des TOP-Managements 

 

Was spricht noch für SAB(R):

(z.B.: Aussagen nach der Anwendung von SAB(R) bei 5 Standorten der Firma Bosch Diesel GmbH)

-  Mit Hilfe des Programms können klare Schwerpunkte gesetzt werden

-  Mit solcher Unterstützung wird Freiraum geschaffen, man kann schneller anpacken

-  Sehr interessante Methode, die Prioritäten zu finden

-  Hervorragend, toll die Visualisierung und Strukturierung

-  Beeindruckend, in solch kurzer Zeit eine Schwachstellenanalyse zu erreichen

-  Ich finde mich im Gesamtergebnis wieder

-  Kompkex und doch einfach

-  Verblüffend, sehr effizient, wertschöpfend

-  Das Verhältnis vom Aufwand zum Ergebnis hat meine persönliche Vorstellung

   übertroffen

-  Unterschiede zur Workshop-Methode: Wir haben den Wald, wir können uns die Bäume

   aussuchen

 

 

 

Web-basierte Selbstbewertung verfügbar

Selbstbewertungen nach dem Ecellence-Modell der European Foundation for Quality Management (EFQM) erfolgen entweder nach der Fragebogen- und der Workshop-Methode einerseits oder sind das Ergebnis der Simulation einer Bewerbung um den "Ludwig-Erhard-Preis - Auszeichnung für Spitzenleitungen im Wettbewerb" oder des EFQM-Awards andererseits. Sinnvollerweise sind die Führungskräfte hierbei von Anfang an einzubinden. Die von uns entwickelte "System-Analyse und -Bewertung (SAB(R))" macht sich die Befragung der Führungskreise von Organisationen zunutze, und zwar an einem Tag und in einem Raum. Dies bringt nicht nur Committment mit sich, es resultiert daraus auch ein ausgewogenes Bild des Reifegrades der jeweiligen Orgnaisation.

 

Möchte man eine Selbstbewertung mit einer größeren Anzahl von Mitgliedern einer Organisation durchführen, so kann dies auch über eine web-basierte Version von SAB(R) erfolgen.                                                                        

 

Gern informieren wir Sie hierüber.  



"Auf ein Wort"

In mehr oder weniger regelmäßiger Folge erschienen hier Beiträge von Professor Dr. Schnauber. Ab 2018 erscheinen diese Beiträge unter einem neuen Format als "Auf ein Wort", und zwar monatlich, jeweils abwechselnd durch die DGQ-Vorstandsmitglieder, weitere Persönlichkeiten und den Herausgeber der QZ, Herrn Professor Dr. Schnauber. Auf der Homepage der INNOSYS finden sich allerdings nur die Beiträge von Professor Dr. Schnauber.

 

Aktuelle Beiträge sind:

 

"Wer braucht denn so etwas? - Warum neue Managementmethoden gute Köpfe nicht ersetzen" QZ Qualität und Zuverlässigkeit, Jahrgang 64 (2019), Heft 6, Seite 82 

Wer braucht denn so etwas.pdf
PDF-Dokument [1.1 MB]

"Nicht zu glauben, aber wahr" - FAIL STORY: Was alles so schief lief zu Beginn der Covid-19-Pandemie - QZ Qualität und Zuverlässigkeit, Jahrgang 65 (2020), Heft 7, Seiten 58-59 

Nicht zu glauben, aber wahr
FailStory.pdf
PDF-Dokument [3.1 MB]

"Leadership braucht keine Beratung" - Was macht überzeugende Führung aus? - QZ Qualität und Zuverlässigkeit, Jahrgang 65 (2020), Heft 9, Seite 66

Fremd- vs. Selbstbewertung

Was spricht für eine Selbstbewertung? Wann ist eine Fremdbewertung angebracht?

 

Die Selbstbewertung zur Standortbestimmung der eigenen Organisation z.B. im Führungskreis erscheint allein schon deshalb sinnvoll, als:

 

1. Die Führung erkennen muss, dass das Wissen über die Stärken und Schwächen der

    eigenen Organisation in der Organisation selbst zu finden ist.

2. Die Führung überzeugt werden muss, dass Total Quality Management nur durch

    ihren eigenen Einsatz und Beitrag erfolgreich sein kann.

3. Die Führung erfahren muss, dass eine Selbstbewertung im Führungskreis sinnvoll

    ist.

4. Die Führung wissen muss, wo die eigene Organisation steht.

5. Die Führung lernen muss, gemeinsame Aktivitäten zu initiieren und zu betreiben.

6. Die Führung bereit sein muss, priorisierte Verbesserungsmaßnahmen zeitnah

    umzusetzen und konsequent zu begleiten.

 

Die Selbstbewertung sollte unter der Moderation eines erfahrenen Externen und unter Nutzung vorhandener Werkzeuge stattfinden. Eine Wiederholung in gebührendem zeitlichen Abstand zur Erfassung der Fortschritte des Excellence-Prozesses kann sinnvoll sein. Ebenso sinnvoll kann es sein, sich während des Excellence-Prozesses einer Fremdbewertung zu stellen, insbesondere dann, wenn man an einem Preis-wettbewerb teilnehmen möchte. Nur dann, wenn sich die Führungskräfte gemeinsam einer Selbstbewertung stellen, darf man auch damit rechnen, dass sie den Excellence-Prozess auch zusammen nachhaltig fördern. Dies ist übrigens das Ergebnis jahrelanger eigener Erfahrungen. Sich nicht sagen lassen zu müssen, was man doch schon weiß, spart zudem teure Beraterhonorare. Die eingesparten Kosten finden viel bessere Nutzung in der zielorientierten (und möglicherweise extern unterstützten) Umsetzung erkannter Verbesserungspotenziale.